EINE KONZERTSTÄTTE
NACH BEDARF

Alle großen Hamburger Spielstätten für Pop-Konzerte wurden ursprünglich für einen anderen Nutzen errichtet. Mit dem Projekt Hamburg Music Hall soll erstmalig in der Hansestadt eine Konzertstätte entstehen, die speziell für diesen Zweck errichtet wird. Diese moderne Spielstätte wird Maßstäbe setzen, die den veränderten Bedürfnissen der Branche und den gestiegenen Ansprüchen der Konzertbesucher*innen entsprechen.

Der Bau deckt den dringenden Bedarf der Hamburger Musikwirtschaft für eine mittelgroße Konzertstätte. Angesprochen werden vorrangig die lokalen Konzertagenturen, für die diese Konzertstätte eine neue Produktionsmöglichkeit darstellt, sowie nationale und internationale Agenturen, die Hamburg nun auch für diese Größenordnung mit auf den Spielplan setzen können.

FEHLENDE
KAPAZITÄT

Mit der Hamburg Music Hall wird eine Lücke für Konzerte mit einer Kapazität von 2.000 bis 4.000 Besucher*innen geschlossen. Es gibt viele gute Musikclubs für bis zu 1.500 Besucher*innen. Für die ganz großen Veranstaltungen mit über 4.000 Besucher*innen stehen mit der Alsterdorfer Sporthalle und der Barclaycard Arena Hamburg passende Spielstätten zur Verfügung.

Doch dazwischen klafft eben diese Lücke, die auch nicht durch die Zwischennutzung des Mehr! Theaters am Großmarkt geschlossen werden konnte. Die Lücke in der Kapazität führt dazu, dass viele Künstler*innen in Hamburg nicht auftreten.

MUSIKWIRTSCHAFTLICHE
STRUKTUREN STÄRKEN

  • Reeperbahnnähe / Reeperbahnfestival
  • Expliziter Zuschnitt für Musikveranstaltungen
  • Stärkung der gewachsenen Strukturen
    der Hamburger Musikwirtschaft
  • Schließung der Kapazitätslücke
  • Sicherung des Standorts Hamburg als
    Musikmetropole internationalen Formats
  • Bekenntnis zum Musikstandort in konzeptioneller Form
  • Umsetzung eines solchen Projekts in
    einmaliger Gesellschafterkonstellation

HAMBURGER
MODELL

  • Von Hamburger Musikunternehmen für Hamburg
  • Zusammenschluss von Hamburger Firmen aus unterschiedlichen Bereichen
  • Berücksichtigung der bestehenden Club- und Spielstättenstruktur

DIE
PARTNER

Uwe Frommhold | Anschutz Entertainment Group Arena Hamburg GmbH – Barclaycard Arena
Christian Gerlach | Neuland Concerts GmbH
Karsten Jahnke | Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH
Leif Nüske | Solid Bond GmbH – A Mojo Club Company
Norbert Aust
Klaus-Peter Schulenberg
Robert Hager

Sankt Pauli Music Hall GmbH
Neuer Pferdemarkt 13
20359 Hamburg Germany
Tel.: +49 40 4304617
Mail: office@hamburg-music-hall.com

SPIELSTÄTTEN
STRUKTUR

Die Hamburg Music Hall ist auf Veranstaltungen von 2.000 bis 4.000 Besucher*innen ausgelegt. Wie das „Roundhouse“ im innerstädtischen Bereich Londons. Nach längerem Leerstand wurde diese Traditionsstätte entkernt und als Music Hall neu aus- und aufgebaut.

KONZERTSTÄTTEN HAMBURG


Mojo Club / 800 Besucher*innen
Gruenspan / 800 Besucher*innen
Uebel & Gefährlich / 1.000 Besucher*innen
Dock‘s / 1.250 Besucher*innen
Gr. Freiheit 36 / 1.500 Besucher*innen
Fabrik / 1.200 Besucher*innen
Markthalle / 1.100 Besucher*innen
Stadtpark, Open Air / 4.000 Besucher*innen
Sporthalle / 4.000 - 7.000 Besucher*innen
Barclaycard Arena / 4.000 - 16.000 Besucher*innen

KONZERTSTÄTTEN
IN EUROPA

ROUNDHOUSE CAMDEN-LONDON, GB / 5.000 Besucher*innen / 3.300 Stehplätze, 1.800 Sitzplätze / eröffnet im Jahr 2006
PALLADIUM KÖLN, D / 4.000 Stehplätze/Pers., 1.332 Pl. Reihenbestuhlung Haupthalle 1.240 Pl. Bankettbestuhlung
Haupthalle / Foyer 450 qm, Haupthalle inkl. Empore 2.034 qm, Nebenhalle 1.065 qm
013 TILBURG, NL / Main Hall: 2.200 Pers. Club: 350 Pers. Kleiner „Bat Cave“ Club: 150 Pers. / eröffnet im Jahr 1998
ROCKHAL ESCH, LUXEMBOURG / Main Hall: 6.500 Stehplätze, 2.500 Sitzplätze, 2.624 qm Nettofläche /
Club: 1.200 Stehplätze/Pers., 580 qm Nettofläche / eröffnet im Jahr 2005

ECKDATEN

Kapazität bis 4.000 Besucher*innen (unbestuhlt)
Auslastung mind. 3 bis 4 Konzerte pro Woche
Anbindung alle Eintrittskarten als Kombiticket mit dem HVV
Grundfläche mind. 3.000 bis opt. 4.500 qm (ohne Feuerwehrumfahrt)
Geschossfläche 6.888 qm
Mindesthöhe 11,00 m im Bühnenbereich; 8,00 m im Saal